DE | IT | EN | NL
 

Motorrad Tourenvorschläge vom Hotel Santer Toblach

Motorrad fahren in den Dolomiten, ein Genuss


Die Alpenpässe der Dolomiten – ein Muss für jeden Biker! Hier finden Sie die Höhepunkte aus dem Land der Drei Zinnen! Die vorgeschlagenen Touren lassen sich natürlich auch kombinieren, verlängern oder kürzen.

Tour 1 - Sellarunde
Sechs Alpenpässe auf weniger als 100 Kilometern, Kurven, Kehren, idyllische Ortschaften und imposante Berggipfel lassen jedes Bikerherz bei der Umrundung der Sellagruppe höher schlagen.
  • Wegverlauf: (Pustertal/Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - Welsberg/Monguelfo - Olang/Valdaora - Furkelpass/Passo Furcia - (Gadertal/Val Badia) - St.Vigil/S. Vigilio - Zwischenwasser/Longega - Stern/La Villa – Corvara - Campolungopass/Passo di Campolongo – Arabba - Pordoijoch/Passo Pordoi - Sellajoch/Passo Sella - Grödner Joch/Passo Gardena – Corvara - Campolungopass/ Passo di Campolongo – Arabba - Falzaregopass/Passso di Falzarego - Valparolapass/Passo Valparola - (Gadertal/Val Badia) -Stern/La Villa - Zwischenwasser/Longega - (Pustertal/Val Pusteria) - St-Lorenzen/S.Lorenzo - Bruneck/Brunico - Welsberg/Monguelfo - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca. 200 km
  • Charakter: Mittelschwere Tour, für Biker mit Erfahrung auf Gebirgsstraßen
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Sellajoch, Abfahrt vom Grödner Joch Richtung Corvara, Blick auf die Marmolada (Südrampe)

Tour 2 - Tälerrundfahrt Pustertal, Gadertal, Grödental und Eisacktal
Rauschende Bäche, saftige Wiesen und romantische Dorfidylle dominieren bei dieser Tour das Geschehen. Unterwegs drei der acht Südtiroler Städte kennen lernen - klein aber fein! Durch die schmalen Gassen mit ihrer mittelalterlichen Häuserfassade schlendern und in einem typischen Tiroler Gasthaus Einkehr halten. Eine Tour zum Genießen und Entspannen!
  • Wegverlauf: (Pustertal/ Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - Welsberg/Monguelfo - Bruneck/Brunico - St.Lorenzen/San Lorenzo - (Gadertal/Val Badia) - Zwischenwasser/Longega - St. Martin i. Th./S.Martino in Badia - Würzjoch/Passo delle Erbe - (Eisacktal/Valle Isarco) - Lüsen/Luson - Brixen/Bressanone - Villnöß/Funes - Klausen/Chiusa - Lajen/Laion - (Grödental/Val Gardena) - St.Ulrich/Ortisei - Wolkenstein/Selva - Grödner Joch/Passo Gardena - (Gadertal/Val Badia) - Stern/La Villa - (Pustertal/Val Pusteria) - St.Lorenzen/San Lorenzo -Bruneck/Brunico - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca. 220 km
  • Charakter: Erfahrung notwendig
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Plose, Villnößtal, Lüsen
  • Tipp: Bei Brixen lohnt sich ein Abstecher auf die Plose!

Tour 3 - Schlerngebiet/Rosengarten
König Laurins Rosengarten, in dem das wohl berühmteste Abendrot der Dolomiten die Berge in ein glühendes Rot taucht. Die Schönheit der Landschaft und die größte Hochalm Europas sind die absoluten Höhepunkte dieser Tour.
  • Wegverlauf: (Pustertal/Val Pusteria) – Toblach/Dobbiaco - Bruneck/Brunico - (Eisacktal/Valle Isarco) - Brixen/Bressanone - Klausen/Chiusa - Bozen/Bolzano - (Eggental/Val d’ Ega) - Birchabruck/Ponte Nova - Welschnofen/Nova Levante - Karerpass/Passo Costalunga - Nigersattel/Passo Nigra - (Schlerngebiet/Alpe di Siusi) - Tiers/Tires - Völs am Schlern/Fie allo Sciliar - Seis/Siusi - Kastelruth/Castelrotto - Panider Sattel/Passo Pinel - (Grödental/Val Gardena) - St.Ulrich in Gröden/Ortisei - Wolkenstein/Selva - Grödner Joch/Passo Gardena -(Gadertal/Val Badia) - Corvara/Corvara - Stern/La Villa - Zwischenwasser/Longega -(Pustertal/Val Pusteria) - St.Lorenzen/San Lorenzo - Bruneck/Brunico - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca. 260 km
  • Charakter: auch für Einsteiger geeignet
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Eggentaler Schlucht, Karersee, vom Nigersattel aus herrlicher Blick auf den Rosengarten und auf den Latemar
  • Tipp: Von Seis aus lohnt sich ein Abstecher auf die Seiser Alm, welche mit etwa 50 km² die größte Hochalm Europas ist. Lohnend ist vor allem die Auf- bzw. Abfahrt, denn von der Alm aus ist das Panorama nicht ganz so toll wie unterwegs.

Tour 4 - Drei Zinnen Tour
Die wohl schönste Panoramastraße der Dolomiten führt hoch zu den Drei Zinnen. Was eigentlich ganz harmlos beginnt, endet in einem der atemberaubendsten Abenteuer der Dolomiten. Hier kommt das Auge nie zur Ruhe. Der smaragdgrüne Misurinasee am Fuße des Monte Cristallo vervollständigt diese Tour.
  • Wegverlauf: Toblach/Dobbiaco - (Höhlensteintal/Valle di Landro) - Schluderbach/Carbonin – Misurina -Drei Zinnen/Tre Cime – Misurina - Passo Tre Croci – Cortina - S.Vito di Cadore - Pieve di Cadore – Calalo - Santa Caterina - Passo del Zovo – Parola - Kreuzbergpass/Passo Monte Croce - (Sextental/Valle di Sesto) - Sexten/Sesto - Innichen/San Candido - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca.130 km
  • Charakter: nicht allzu schwere, aber lange Tour
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Drei Zinnen, Dürrensee mit Blick auf die Drei Zinnen, Misurinasee, vom Passo Tre Croci Blick auf die Drei Zinnen und auf den Monte Cristallo
  • Anmerkung: Die Straße zu den Drei Zinnen hoch ist gebührenpflichtig. Normale Kleidung und feste Schuhe mitnehmen, damit man die Drei Zinnen voll genießen kann (Fußmarsch von ca. 30 min zu einem der schönsten Aussichtspunkte in den Dolomiten.

Tour 5 - Ritten–Weinstraße
Wo Tradition zur Gegenwart wird... das Sarntal als lebendiger Spiegel des Südtiroler Brauchtums. In der Kurstadt Meran erwacht dann der Geist der K&K Monarchie zu neuem Leben, mediterranes Klima verleiht der Stadt zusätzlich noch eine ganz besondere Atmosphäre. Dort wo der Wein herkommt... auf der Weinstraße entlang durch Apfelplantagen und Weingärten.
  • Wegverlauf: (Pustertal/Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - Bruneck/Brunico - Brixen/Bressanone - (Eisacktal/Valle Isarco) - Bozen/Bolzano - Ritten/Renon - (Sarntal/Valle Sarentina) -Sarnthein/Sarentino - (Pensertal/Val di Pennes) - Pens/Pennes - Penser Joch/Passo di Pennes - Stilfes/Stilves - Sterzing/Vipiteno - (Jaufental) - Jaufenpass/Passo di Monte Giovo - (Passeiertal/Val Passiria) - St. Leonhard/ S. Leonardo - Meran/Merano - (Etschtal/Valle Adige) - Marling/Marlengo – Lana - Tisens/Tesimo - St. Michael/S. Michele - Eppan/Appiano - Kaltern/Caldaro - Tramin/Termeno - Kurtatsch/Cortaccia - Salurn/Salorno - Neumarkt/Egna - Auer/Ora - Bozen/Bolzano - (Eisacktal/Valle Isarco) - Brixen/Bressanone - (Pustertal/Val Pusteria) - Bruneck/Brunico - Toblach/Dobbiaco

    oder

    (Pustertal/Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - Olang/Valdaora - Furkelpass/Passo Furcia - (Gadertal/Val Badia) - Zwischenwasser/Longega - St. Martin/S. Martino - Untermoi/Antermoia - Würzjoch/Passo delle Erbe - (Villnößtal/Val di Funes) - Villnöß/Funes - (Eisacktal/Valle Isarco) - Klausen/Chiusa - Bozen/Bolzano - Ritten/Renon....
  • Länge: ca. 440 km
  • Charakter: mit der nötigen Vorsicht auf für Einsteiger geeignet
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Erdpyramiden auf dem Ritten, Kalterer See
  • Hinweis: Da die Tour in dieser Zusammenstellung etwas lang ist, empfiehlt es sich, z.B. den Abschnitt Ritten-Penser Joch-Sterzing-Meran, in einer getrennten Tour zu fahren. Auf diese Weise kann man die einzelnen Etappen besser genießen!

Tour 6 - Giaupass-Sottogudaschlucht
Eine Tour der “Einsamkeit”. Sowohl der Giaupass als auch die Sottogudaschlucht zählen zu den Geheimtipps der Dolomiten! Viele tolle Aussichtspunkte lassen das Auge nicht zur Ruhe kommen. Auch fahrerisch bietet diese Tour viel Fun und Abwechslung!
  • Wegverlauf: (Pustertal/Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - (Höhlensteintal/Valle di Landro) - Schluderbach/Carbonin – Misurina - Passo Tre Croci – Pocol – Cortina - Passo di Giau - Selva di Cadore – Caprile - Sottoguda (hier von der Hauptstraße auf die alte Bundesstraße abbiegen) – Sottogudaschlucht - Fedaiapass/Passo Fedaia – Penia – Canazei - Pordoijoch/Passo Pordoi – Arabba – Livinallongo - Falzaregopass/Passo di Falzarego – Cortina - Schluderbach/Carbonin - (Höhlensteintal/Valle di Landro) - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca. 160 km
  • Charakter: mittelschwere Tour
  • Dauer: Halbtages-Tagestour
  • Aussichtshighlights: Blick auf die Marmolata mit Gletschern, Sottoguda Schlucht
  • Hinweis: Die Sottogudaschlucht ist eine Einbahnstraße: kann nur von Sottoguda nach Malga Ciapela befahren werden.

Tour 7 – Antholzertal-Osttirol-Sexten
Der Biathlon hat Antholz berühmt gemacht, doch auch der Sommer hat viele Höhepunkte zu bieten. Durch das grüne Tal mit der herrlichen Bergkulisse geht es nach Österreicht, wo sich das Bild weiterzieht. Viele Kurven tragen zusätzlich zum Fahrspaß bei.
  • Wegverlauf: (Pustertal/Val Pusteria) - Toblach/Dobbiaco - Welsberg/Monguelfo - Rasen/Rasun - (Antholzertal/Valle di Anterselva) - Antholz/Anterselva - Stallersattel/Passo Stalle - (Defreggental) - St.Veit – Huben – Lienz – Dölsach – Oberdrauburg – Gailbergsattel – Kötschach – Mauthen – Plöckenpass – Paluzza – Ampezzo - Forni di Sotto – Lorenzago - Cima Gogna - S.Stefano di Cadore – Candide - Kreuzbergpass/Passo Monte Croce - (Sextental/Valle di Sesto) - Sexten/Sexto - (Pustertal/Val Pusteria) - Innichen/San Candido - Toblach/Dobbiaco
  • Länge: ca. 270 km
  • Charakter: auch für Anfänger geeignet
  • Dauer: Tagestour
  • Aussichtshighlights: Antholzertal


Pässe in den Dolomiten

  • Campolongopass (Passo Campolongo)
    1875 m – max. Steigung 10 % - ganzjährig geöffnet;
    Nicht so kurvenreich wie die anderen Pässe der Sellarunde, aber dafür sehr schöne, breite und gut ausgebaute Straße; herrlicher Blick auf die Marmolada; auch für Anfänger geeignet.
  • Ceredapass (Passo Cereda)
    1369 m - 12% - ganzjährig geöffnet;
    Viele Kurven; wenig Verkehr; Verbindung Duran Pass–Rolle Pass.
  • Croce d’ Aune Pass (Passo di Croce d’Aune)
    1200 m - 15% - ganzjährig geöffnet;
    Verbindung Feltre-Rollepaß; schmale, wenig befahrene Straße mit vielen Kurven
  • Drei Zinnen Straße (Tre Cime)
    2400 m - 20% - geöffnet Juni-September;
    Gute Fahrbahn, jedoch ist Konzentration gefragt, Gebirgserfahrung ratsam; immer wieder herrliche Ausblicke auf die Dolomiten; von der Auronzohütte geht es zu etwa eine halbe Stunde zu Fuß weiter bis zum Paternsattel, mit einzigartigem Blick auf die Drei Zinnen („normale“ Kleidung und Schuhe mitnehmen).
  • Duran Pass (Passo Duran)
    1601 m - über 12% max. Steigung - ganzjährig geöffnet;
    Sehr kurvenreich; schmale Straße; wenig Verkehr; sehr guter Straßenbelag.
  • Falzaregopass (Passo Falzarego)
    2117 m - 12% - ganzjährig geöffnet;
    Sehr kurvenreich und viele herrliche Ausblicke; großteils gut ausgebaute Fahrbahn; auch für Anfänger geeignet;
  • Fedaiapass (Passo Fedaia)
    2056 m - 15 %- geöffnet Mai –Oktober;
    Am Nordfuß der Marmolada entlang; mittelmäßig befahren.
  • Furkelpass (Passo Furcia)
    1760 m – ganzjährig geöffnet;
  • Gailbergsattel
    982 m - 10 % - ganzjährig geöffnet; Verbindung Großglockner bzw. Lienz – Plöckenpass.
  • Gampenjoch (Passo Palade)
    1517 m - 9 % max Steigung – ganzjährig geöffnet;
    Verbindung Mendelpass-Meran; teilweise in Tunnels Kopfsteinpflaster, daher rutschig; fantastische Aussicht ins Tal.
  • Gaviapass (Passo Gavia)
    2621 m - 16% - geöffnet Juni – Oktober;
    Teilweise sehr enge Spitzkehren und schmale Straße; Erfahrung notwendig; herrliche Aussicht von der Südrampe aus.
  • Giaupass (Passo Giau)
    2236 m - 17 % - geöffnet Mai – September;
    Viele Kurven; wenig befahren; herrliches Panorama; aus rein fahrtechnischer Sicht einer der schönsten Dolomitenpässe; gut ausgebaute und breite Fahrbahn; tolle Aussicht nach Cortina und ins Campolongotal;
  • Grödnerjoch (Passo Gardena)
    2121 m - 13 % - ganzjährig geöffnet;
    Sehr kurvenreich; an der Westseiten sehr gut ausgebaute Straße, die auch für Anfänger geeignet ist,an der Ostrampe hingegen teilweise sehr anspruchsvolle Passagen mit engerer Fahrbahn;
  • Jaufenpass (Passo di M. Giovo)
    2094 m - 12 % - geöffnet Mai –Oktober von 8-18 Uhr; Verbindung Sterzing-Timmelsjoch bzw. Meran; Kurvenspaß mit zahlreichen Kurven und zum Teil sehr engen Kehren;
    Tipp: Pässekombination Timmelsjoch-Jaufenpass-Penser Joch; fährt man diese Strecke von Süden nach Norden, ist die Aussicht am schönsten.
  • Karerpass (Passo Costalunga)
    1745 m - 16 % - ganzjährig geöffnet;
    Nicht sehr kurvenreich; viel Busse und Autos;
    Tipp: Von Vigo di Fassa kommend über den Nigerpaß nach Westen fahren!
  • Kreuzbergpass (Passo Monte Croce Complico)
    1636 m - 12% - ganzjährig geöffnet;
  • Lavazejoch (Passo Lavazè)
    1807 m - 15 % - ganzjährig geöffnet;
    Wunderschöne Landschaft, allerdings im unteren Teil keine Kehren; Tipp: Abstecher zum Passo Oclini;
  • Mendelpass (Passo Mendola)
    1363 m - 17 % max. Steigung – ganzjährig offen;
    Toller Blick ins Tal Richtung Bozen; stark befahren; Tipp: an der Passhöhe angelangt, zahlt sich ein Abstecher zur Penegal Gipfelstraße aus.
  • Nigersattel (Passo Nigra)
    1688 m - 24% - ganzjährig geöffnet;
    Wenig befahren; abschnittsweise tolles Panorama; herrlicher Blick auf den Rosengarten und den Latemar.
  • Tonalepass (Passo Tonale)
    1883 m - 10 % - ganzjährig geöffnet; Verbindung Bozen-Gaviapass bzw. Richtung Schweiz
  • Passo del Zovo
    1482 m - 14% - Nachtsperre: von 6-18 Uhr offen; kaum befahren;
  • Passo di Valles
    2031 m - 13% - ganzjährig geöffnet; Sehr viele Kurven; viel Fahrspaß; wenig befahren; Verbindung Rollepass mit Sellarunde
  • Penserjoch - Passo di Pennes
    2214 m - 20 % - offen Juni – Wintereinbruch;
    Von Süden kommend durch das Sarntal; Südrampe wenig kurvenreich, Nordrampe hingegen sehr kurvenreich.
  • Plöckenpass (A)
    1362 m - 13 % - ganzjährig geöffnet; viele Kehren;
  • Pordoijoch (Passo Pordoi)
    2239 m - 10 % - ganzjährig geöffnet;
    Zahlreiche Kehren (fast 60!); höchster Pass der Dolomiten; sowohl für Könner als auch für Anfänger geeignet; großteils breite Fahrbahn und nicht allzu enge Kehren; meistens stark befahren;
  • Rollepass (Passo Rolle)
    1989 m - 11 % - ganzjährig geöffnet;
    Viele Kehren und einige Tunnel; nicht stark befahren; enge Fahrbahn; Konzentration gefragt! Herrliche Dolomitenrundblicke; mit der nötigen Vorsicht dennoch auch für Einsteiger geeignet!
  • San Pellegrino Pass (Passo San Pellegrino)
    1919 m - 18 % - ganzjährig göffnet;
    An der Ostrampe einige Kehren, allerdings ziemlich eng und steil.
  • Sellajoch (Passo Sella)
    2214 m - 11 % - ganzjährig geöffnet; Kurven und Kehren ohne Ende; allerdings stark befahren; breite und gut ausgebaute Fahrbahn; Auch für Anfänger geeeignet;
    Tipp: Ganz oben auf dem Sella (entweder zu Fuß oder mit dem Lift) ist die Aussicht atemberaubend.
  • Sottoguda
    Die Sottogudaschlucht ist eine Einbahnstraße und kann nur von Sottoguda nach Malga Ciapela befahren werden; man kommt hier hoch zum Fedaiapass.
  • Stallersattel (Passo Stalle)
    2052 m - 13 % - April/Oktober; Verbindung Südtirol-Osttirol;
    Der Pass ist von 7-21 Uhr geöffnet; Nur einspurig befahrbar: von der österreichischen Seite zwischen der 0. und der 15. Minute der Stunde und von der italienischen Seite von der 30. bis 45. Minute der Stunde; Vorsicht: sehr schmale und teilweise unübersichtliche Straße.
  • Stilfser Joch (Passo dello Stelvio))
    2758 m - 15 % - Juni/Oktober;
    König der Alpenpässe: Höchstgelegene befahrbare Alpenstraße in Europa; sehr viele, zum Teil auch sehr enge Serpentinen, schmale Straße und einige einspurige Tunnels; Erfahrung notwendig; befährt man diese Strecke von Osten nach Westen, ist die Aussicht am schönsten; in der Saison stark befahren;
  • Timmelsjoch (Passo del Rombo)
    2497 m - 15 % max. Steigung- Ende Juni bis Oktober von 7-20 Uhr.
    Auf italienischer Seite viele Kurven und Kehren; aber teilweise schlechte Fahrbahen; Auf österreichischer Seite geht eine Autobahn hoch – Mautgebühr! Nordseite auch für Einsteiger geeignet, Südseite jedoch mit Erfahrung; verbindet das Tiroler Ötztal mit dem Südtiroler Passeiertal.
  • Tre Croci Pass (Passo Tre Croci)
    1757 m - 14 % - ganzjährig geöffet;
    Bietet herrliche Blicke auf die Dolomiten mit den Drei Zinnen und auf den Monte Cristallo; etwas holprige Straße.
  • Umbaldopass
    706 m - 12 % - ganzjährig geöffnet;
    Obwohl der Höhenunterschied nicht allzu groß ist, ist dieser Pass dennoch eine Attraktion. Einige Kehren in Tunneln auf der Südseite, an der Nordseite zwar wenige Kehren, dafür aber herrliche Kurven!
  • Valparolapass
    2192 m - 14 % - ganzjährig göffnet;
    Wenige Kehren, aber nicht stark befahren; Vorsicht in den Kehren, weil der Belag nicht immer ideal ist.
  • Würzjoch (Passo delle Erbe)
    2004 m – Wintersperre - offen: April/Oktober;


nach oben