| Wanderung zu den Drei Zinnen: Landro- Drei Zinnen- Hütte Ausgangspunkt: Landro (Hotel Drei Zinnen) Anfahrt: Mit dem PKW oder Linienbus (SAD) ins Höhlensteintal nach Landro Höhenunterschied: 1.000 m Gesamtgehzeit: Aufstieg 3 ½ h Einkehrmöglichkeiten: Drei Zinnen- Hütte Wegverlauf: Von Landro (1.405 m) wendet man sich östlicher Richtung (Forststraße ins Rienztal) der Markierung Nr. 102 zu. Hier eröffnet sich Ihnen ein unvergesslicher, prachtvoller Blick auf die Nordwand der Drei Zinnen; eine echte Einmaligkeit. Der zum großen Wildgrabenjoch führende Steig bleibt unberücksichtigt. Talaufwärts weiter, im Talschluß in Serpentinen durch Latschengürtel und Felsstufen zum begrasten Rienzboden hinauf (2175 m) und im direkten Blickfeld die Nordwand der Drei Zinnen und der Paternkofel; unschwierig weiter zur Drei- Zinnen- Hütte (2405 m). Anforderungen: etwas Ausdauer erforderlich; mäßig anstrengend |
| Wandern ohne Auto: Drei- Zinnen- Umwanderung Ausgangspunkt: Auronzohütte (2320 m) Anfahrt: Mit dem Bus zur Auronzohütte (preisgünstiger als privater PKW) Gesamtgehzeit: 4 h Einkehrmöglichkeiten: Drei Zinnen- Hütte; Auronzohütte; Lavaredohütte Wegverlauf: Von der Auronzohütte an der Südseite der Drei Zinnen entlang Steig Nr. 101, an der Lavaredohütte (2344 m) vorbei leicht ansteigend zum Paternsattel (2454 m). Erster herrlicher Einblick in die 500 m hohen Nord- Wände der Drei Zinnen (bis hierher ca. 1 Stunde empfehlenswert auch für ungeübte Wanderer). Leicht absteigend queren wir unter dem Paternkofel entlang bis zur Weggabelung:
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| Wanderung auf den Monte Piano (2324 m) Ausgangspunkt: Dürrensee- Höhlensteintal (1400 m) Höhenunterschied: Aufstieg 900 m Gesamtgehzeit: 3 h Sehenswertes: Das Freilichtmuseum auf dem Hochplateau des Monte Piano, welcher in den Kriegsjahren 1915- 17 eine wichtige Gebirgsfront zwischen Österreich und Italien darstellte. Einkehrmöglichkeiten: Bosi- Hütte Wegverlauf: Aufstieg über den Pioniersteig Markierung Nr. 6. Vom Hotel Drei Zinnen oder vom Dürrensee zuerst über den flachen Talboden zum Nordwestfuß des Berges. In Serpentinen über Rinnen, einer kleinen Schlucht über ein ausgesetztes aber gesichertes Felsband und einen latschenbewachsenen Grat zu einem kleinen aufgelassenen Soldatenfriedhof und dann auf einer von zwei markierten Routen, an Kriegsresten vorbei, hinauf zur Hochfläche des Berges und zur südlichen oder nördlichen Gipfelerhebung. Abstieg über Tourensteig, Markierung Nr. 6A nach Schluderbach und entlang dem Dürrensee zum Ausgangspunkt oder über die Forcella di Castrati nordseitig den Steig Nr. 6 ins Rimbianco- Tal absteigen. Weiter westlich (links) absteigend kommen wir ins Rienztal über welches wir talwärts zurückwandern. Anforderungen: schwieriger Steig, nur für geübte Wanderer; teils ausgesetzt; Trittsicherheit unbedingt erforderlich |
| Wanderungen Toblacher Höhenweg Ein aussichtsreicher Höhenweg im Norden von Toblach mit einmaligen Ausblicken zu den Dolomiten und zu den Gletschern des Alpenhauptkammes. Ausgangspunkt: Enzianhütte, Silvestertal (1360 m) Markierung: rot/weiss und gelb „H" für Höhenweg. Wegnummern ab Ausgangspunkt Nr. 1b- Nr. 1 und Nr. 24 Gesamtgehzeit: Mit Abstecher auf die angeführten Gipfel 10- 11 h. Vorzeitige Abstiege über Weg Nr. 25 und Nr. 25A möglich. Wegverlauf: Enzianhütte (1360 m)- Silvestertal- Silvesteralm (Einkehrmöglichkeit)- Marchkinkele (2546 m)- Blankenstein (2483 m)- Pfannhorn (2663 m)- Hochhorn (2623 m)- Golfen (2493 m)- Frondeigen (Einkehrmöglichkeiten)- Parkplatz Enzianhütte Anforderungen: leicht und problemlos; jedoch Ausdauer und gute körperliche Verfassung erforderlich |
| Wanderung zum „Silvesterkirchl" (1912 m) Ausgangspunkt: Alttoblach (1264 m) oder Enzianhütte Höhenunterschied: Aufstieg 600 m Gesamtgehzeit: 2- 2½ h Sehenswertes: Silvesterkapelle Einkehrmöglichkeiten: im Sommer in der Almhütte der Silvesteralm Wegverlauf: Von Toblach auf dem Weg Nr. 1/B vorbei an Wahlen in das Silvestertal (rechts einbiegen) über den markierten Weg zur Silvesteralm und schließlich zur Silvesterkapelle. Anforderungen: leichte Wanderung (auch für geübte Radfahrer) |
| Wanderung auf die Plätzwiese Ausgangspunkt: Gemärk (1523 m) (auf der Staatsstraße zwischen Toblach und Cortina) Höhenunterschied: Aufstieg 500 m Gesamtgehzeit: 1½- 2 h im Aufstieg Sehenswertes: herrlicher Ausblick auf die bekannten Dolomitengipfel Hohe Gaisl und Cristallo Einkehrmöglichkeiten: Berggasthof Plätzwiese; Hotel Hohe Gaisl; Dürrensteinhütte Wegverlauf: Durch das Knappenfußtal auf dem markierten Weg Nr. 18 auf die 2.000 m hoch gelegene Plätzwiese. Anforderungen: Trittsicherheit erforderlich! Leichte Wanderung. |
| Wanderung zum Dürrenstein (2839 m) Ausgangspunkt: Großparkplatz am Nordrand der Plätzwiese (1970 m) (ab 10. Juli muß man das Auto ab 10.00 Uhr am Parkplatz Brückele stehen lassen und mit einem Bus, welcher zwischen 10.00 und 16.00 Uhr zu jeder vollen Stunde fährt, weiterfahren) Höhenunterschied: 870 m An- und Abstieg Gesamtgehzeit: 3 ½ – 3 ¾ Stunden Sehenswertes: Ein wunderschöner Ausblick auf die Gemeinden des Hochpustertals. Einkehrmöglichkeiten: Berggasthof Plätzwiese, Hotel Hohe Gaisl, Dürrensteinhütte Wegbeschreibung: Vom Parkplatz Plätzwiese aus hinauf zum Berggasthof Plätzwiese und zum Hotel Hohe Gaisl. Gleich nach dem Berggasthof Plätzwiese links abbiegen und über Weg Nr. 40 zu den Wiesen der Dürrensteinalm. Weiter auf dem Dolomitenhöhenweg Nr. 3 bis zu einem Vorgipfel, dann über Felsstufen (Drahtseil) empor zum höchsten Punkt des Dürrensteins (2839 m). Anforderugen: Einfache, aber anstrengende Bergtour. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig! Nur bei gutem Wetter! |
| Wanderung Grünwaldtal und Hochalpensee Ausgangspunkt: Hotel Pragser Wildsee Höhenunterschied: 810 m An- und Abstieg Gesamtgehzeit: 5 ¾ bis 6 Stunden Einkehrmöglichkeiten: Hotel Pragser Wildsee, Jausestation Grünwaldalm, Jausestation Hochalpenhütte Wegbeschreibung: Vom Hotel Pragser Wildsee den Weg Nr. 1 entlang bis zur Wiese am Südwestende dort bei der Abzweigung nach rechts. Auf dem Weg Nr. 19 bzw. 22 durch das Grünwaldtal weiter zur Grünwaldalm (1590 m). Über das Bachbett, an der Rechtsabzweigung an Weg Nr. 22 vorbei und dann geradeaus weiter auf dem Weg Nr. 19. An der Hochalpenhütte vorbei und durch das Kreuzjoch (2283 m); weiter auf dem Weg Nr. 3 nach Norden zu den Hochalpenseen (2254 m). Anforderungen: Besonders lange Wanderung, trotzdem nicht übermäßig anstrengend. Stets gut bezeichnete Wege. |
| Wanderung zur Zsigmondyhütte (2235 m) Ausgangspunkt: Großparkplatz Fischleinboden (1454 m); 5 km von Sexten und 3 km von Moos entfernt. Höhenunterschied: 780 m An- und Abstieg Gesamtgehzeit: 2- 2 ½ Stunden Sehenswertes: Der grandiose Bergraum des Bacherntales. Wegbeschreibung: Vom Parkplatz Fischleinboden auf dem Weg Nr. 102 und 103 zur Talschlußhütte (1526 m). Durch das Altensteinertal weiter auf dem Weg Nr. 103 und schließlich durch steiles, felsiges Gelände in weiten Kehren hinauf zur Zsigmondyhütte. Die Zsigmondyhütte bietet Schlafplätze, Verpflegung, Wasser, Licht und Duschen. Bewirtschaftet von: Klaus Happacher Sexten, Tel.: 0474 710413 Anforderungen: Leichter, aber anstrengender Hüttenzugang |
| Wanderung Helmbahn Talabstieg Ausgangspunkt: Bergstation der Helmgondelbahn in Sexten (2.041 m); Talstation (1320 m) Höhenunterschied: 320 m Gesamtgehzeit: 1½ h Sehenswertes: Herrlicher Blick über das Fischleintal Einkehrmöglichkeiten: Helmstaurant, Jausestation Waldruhe Wegbeschreibung: Von der Helmbahn- Bergstation zum westlich gelegenen Helmrestaurant und dann immer weiter auf dem markierten Weg Nr. 4. Anforderungen: Leichter, bequemer Talabstieg. Auch für ältere Menschen und Kinder gerechnet. |